Neues NCCR Buch über die Mediatisierung der Politik in westlichen Demokratien

Prof. Frank Esser und der ehemalige IPMZ-Gastprofessor Jesper Strömbäck sind Herausgeber von "Mediatization of Politics". Der Band, an dem viele Forschende aus dem IPMZ mitgewirkt haben, analysiert erstmals umfassend, wie sich das Verhältnis zwischen Medien und Politik in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Wie wirken sich die zunehmende Autonomie der Medien, journalistisches Framing, Medienpopulismus und neue Medientechnologien auf die Demokratie aus? Dieser Frage geht das neue NCCR-Buch "Mediatization of Politics - Understanding the Transformation of Western Democracies" von Frank Esser und Jesper Strömbäck (Hrsg.) nach. Die Medien haben in den letzten Jahrzehnten eine immer grössere Rolle in politischen Prozessen gespielt und Politik ist heute stärker mediatisiert denn je. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Darstellung von Politik und auf politische Prozesse, sondern könnte auch weitreichende Folgen für das Funktionieren der Demokratie haben. Das Buch vereint Forschungsbeiträge renommierter Experten der politischen Kommunikation, aus dem IPMZ mit dabei sind Otfried Jarren, Florin Büchel, Linards Udris und Jens Lucht (fög) sowie zahlreiche IPMZ-Ehemalige wie Frank Marcinkowski, Adrian Steiner und Patrick Donges.

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