Publikationen

Medien und Migration. Europa als multikultureller Raum?

Die Fragen nach Migration und Integration sind gegenwärtig politisch äußerst brisant. Nicht zuletzt sind die Medien ins Zwielicht gekommen, weil sie es durch die digitale Technologie ermöglichen, dass Migranten in ihrer "fremden" Heimatkultur verhaftet bleiben. Vor diesem Hintergrund zeigt dieser Sammelband anhand von quantitativen und qualitativen Studien den Forschungsstand auf. Neben fundierten Daten zur Mediennutzung von Migranten im europäischen Raum stehen Fragen der Identitätsentwicklung und der damit verbundenen kulturellen Verortung im Mittelpunkt.

Bonfadelli, Heinz / Moser, Heinz (2007)
Medien und Migration, Europa als multikultureller Raum?
VS Verlag. 370 S. Mit 66 Abb. Br. ISBN: 978-3-531-15129-8

Weitere Informationen: www.vs-verlag.de

Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz. Die Absolventinnen und Absolventen des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich

Was wird aus den Absolventinnen und Absolventen der Publizistikwissenschaft? In welchen Berufsfeldern arbeiten sie, was verdienen sie und wie zufrieden sind sie mit dem Studium und ihrer Berufssituation? Diese und andere Fragen beantwortet die aktuelle Absolventen-befragung des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. Das Buch publiziert den ausführlichen Forschungsbericht zu dieser Studie und enthält zudem einen Diskussionsteil, in dem Entscheidungsträger aus den relevanten Berufsfeldern zu den Befunden der Studie Stellung nehmen.

Die Beiträge stammen von Heinz Bonfadelli (IPMZ), Peter Graf (Akad. Berufsberatung Kt. Bern), Christian König (Farner PR), Mirko Marr (IPMZ), Jörg Meier (Aargauer Zeitung), Christoph Neuberger (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Iwan Rickenbacher (Kommunikations- und Politikberatung), Sara Signer (IPMZ) und Gabriele Spiller (Int. Advertising Association Young Professionals Switzerland).

Mirko Marr (Hrsg.)
Kommunikationsallrounder für die Mediengesellschaft Schweiz. Die Absolventinnen und Absolventen des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich
1. Auflage 2007
120 Seiten, Format 17 x 24 cm, broschiert
Grafiken und Tabellen
CHF 36.00 / EUR 24.00 (D)
ISBN 3-7281-3091-5

Medienkonzentration Schweiz. Formen, Folgen, Regulierung.

Die Medienkonzentration bei Presse, Radio und Fernsehen hat nicht nur in der Schweiz ein noch nie da gewesenes Ausmass erreicht.
Der vorliegende Band enthält Beiträge aus einem durch das Bundesamt für Kommunikation BAKOM geförderten Forschungsprojekt zu den Formen von Konzentration in Europa und in der Schweiz, zur publizistischen Vielfalt der lokalen Medienberichterstattung in der Schweiz, zu unterschiedlichen Formen der Regulierung von Medienkonzentration sowie speziell zur aktuellen medienpolitischen Debatte, die im Rahmen der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes geführt wurde.
Mit Beiträgen von Heinz Bonfadelli, Matthias Künzler, Andreas Ledergerber, Werner A. Meier, Irène Perrin, Manuel Puppis, Edzard Schade, Ursula Schwarb, Josef Trappel.

Bonfadelli, Heinz/Meier, Werner A./Trappel, Josef (Hrsg.) (2006)
Medienkonzentration Schweiz. Formen, Folgen, Regulierung.
Bern/Stuttgart/Wien: Haupt Verlag. 314 Seiten. ISBN: 3-258-07027-X

Weitere Informationen:
http://www.mediapolicy.uzh.ch/forschung/medienkonzentration.php

Kommunikationskampagnen im Gesundheitsbereich. Grundlagen und Anwendungen

Schon seit längerem benutzen staatliche und gemeinnützige Institutionen öffentliche Kommunikationskampagnen als Mittel zur Aufklärung, Erziehung und Verhaltensänderung. Gleichzeitig wurden dazu in der Kommunikations­wissenschaft die notwendigen theoretischen Grundlagen entwickelt und verstärkt auch empirische Evaluationen solcher Kampagnen durchgeführt. Der Band bietet eine systematische Einführung sowohl in die theoretischen Grundlagen als auch die empirischen Befunde der aktuellen Kampagnen­forschung. Darüber hinaus wird anhand konkreter Beispiele aufgezeigt, wie kommunikations­theoretisches Wissen für die konkrete Planung, Durchführung und Evaluation von Kampagnen fruchtbar gemacht werden kann. Der Fokus dieses Buches bildet der Gesundheitsbereich und dessen zentralen Themen wie AIDS, Alkohol, Tabak oder Sucht. Die theoretischen Grundlagen wie auch die praxisorientierten Hilfsmittel wie z.B. die Tool-Box zur Optimierung von Planung, Realisierung und Evaluation von Kampagnen besitzen jedoch auch Gültigkeit für andere Problemstellungen, mit welchen staatliche, nicht staatliche und private Organisationen konfrontiert sind.

Die Autoren Prof. Dr. Heinz Bonfadelli lehrt und forscht an der Universität Zürich und lic. phil. Thomas Friemel ist wissenschaftlicher Assistent am IPMZ - Institut für Publizistikwissen­schaft und Medienforschung der Universität Zürich

Interessenten Studierende und Lehrende der Kommunikations- / Medienwissenschaften, der Gesundheitspsychologie sowie der Sozial- und Präventivmedizin, PR-Fachleute und Kommunikationspraktiker.

Bonfadelli, Heinz / Friemel, Thomas (2006)
Kommunikationskampagnen im Gesundheitsbereich. Grundlagen und Anwendungen.
Konstanz: UVK Medien, 150 Seiten, br. ISBN 3-89669-579-7

Einführung in die Publizistikwissenschaft

Mit diesem Lehrbuch wird eine systematische Einführung in das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft geboten. Die Einteilung in sechs thematisch kohärente Kapitel gibt dem Lehrbuch eine nachvollziehbare Struktur. Pro Kapitel vermitteln zwei bis vier Beiträge Basiskenntnisse zu allen relevanten Themen und analysieren jüngste Entwicklungen in den Bereichen Medien, Öffentlichkeit und Mediengesellschaft. Eine kurze Einleitung der Herausgeber am Anfang jedes Kapitels vermittelt den „roten Faden“ und die Verknüpfung der einzelnen Beiträge.

Nach einer meta-theoretischen Verortung des Fachs skizzieren die Autorinnen und Autoren im zweiten Kapitel die wesentlichen Grundlagen, Theorien und Modelle. Das folgende Kapitel gibt einen Einblick in die gesellschaftsbezogene Sichtweise der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Analysiert werden Strukturen, Ökonomie und Regulierung. Das Kapitel „Akteure und Prozesse“ umfasst Beiträge, die sich mit den beiden Bereichen Journalismus und Public Relations auseinandersetzen sowie mit deren Zusammenspiel am Beispiel der politischen Kommunikation. Die Beiträge des Kapitels „Medien und Inhalte“ betrachten vor dem Hintergrund aktueller Veränderungsprozesse die technologischen, die thematisch-inhaltlichen und die ökonomischen Dimensionen von Medien und ihren Inhalten. Im Kapitel „Nutzung und Wirkung“ werden die Nutzung der Medien, die Prozesse während der Rezeption und die Wirkungen, die sich sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene zeigen behandelt.

Heinz Bonfadelli, Otfried Jarren und Gabriele Siegert forschen und lehren am IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

Internetzugang und politische Informiertheit. Ein Beitrag zur Diskussion um die digitale Spaltung.

In der Diskussion um die Chancengleichheit im Informationszeitalter wurden die sozialen und regionalen Disparitäten bei der Ausbreitung des Internets als Indikatoren für die Gefahr einer digitalen Spaltung der Gesellschaft gedeutet. Mirko Marr setzt sich kritisch mit der Forschung zur digitalen Spaltung auseinander und problematisiert dabei nicht die Existenz von Zugangsklüften, sondern deren Deutung als soziale Bedrohung. Am Beispiel politischer Informiertheit zeigt er, dass Internet-Nutzer zwar über einen höheren politischen Informationsstand verfügen, dieser Ressourcenvorsprung allerdings nur bedingt durch den Internetzugang erklärt werden kann.

Mirko Marr ist Oberassistent am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, wo er 2004 mit dieser Arbeit promovierte.

Mirko Marr
Internetzungang und politische Informiertheit. Zur digitalen Spaltung der Gesellschaft
UVK Verlagsgesellschaft mbH, 2005
260 Seiten, br.
ISBN 3 - 89669 - 475 - 8
€ (D) 29 / SFr 49,80

Medienwirkungsforschung I

Grundlage (3. Auflage)

Das Lehrbuch bietet eine verständliche und breit angelegte Einführung in den Forschungsbereich "Mediennutzung und Medienwirkungen".

Behandelt werden grundlegende Konzepte, theoretische Ansätze und Befunde der klassischen Wirkungsforschung, die entweder sozialpsychologisch (z.B. Konsistenz-Theorien) oder soziologisch (z.B. Two-Step-Flow, Diffusions- und Innovationsforschung) orientiert sind. Darüber hinaus geht der Autor auch ausführlich auf neuere Perspektiven wie Uses-and-Gratifications, Informationsverarbeitung, Agenda-Setting, Wissenskluftperspektive oder Kultivierungstheorie ein. Die komplexen Zusammenhänge werden durch eine Vielzahl von Grafiken veranschaulicht, zahlreiche Literaturhinweise, ein Glossar sowie ein Sachwortregister erleichtern den Zugang zum Thema.

Heinz Bonfadelli ist Professor am IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

Bonfadelli, Heinz (2004)
Medienwirkungsforschung I.
Grundlagen und Perspektiven.
Konstanz: UVK Medien, Reihe Uni-Papers, Bd. 10
ISBN 3-8252-2502-X

Medienwirkungsforschung II. Anwendungen (2. Auflage)

Dieses Lehrbuch bietet eine vertiefende Ergänzung und Fortführung der verständlichen und breit angelegten Einführung "Medienwirkungsforschung I: Grundlagen und theoretische Perspektiven" von Heinz Bonfadelli. Während Band I in die grundlegenden Konzepte und theoretischen Perspektiven der Medienwirkungsforschung einführt, stehen einzelne Anwendungen der Medienwirkungsforschung wie Fernsehnachrichten, politische Propaganda, öffentliche Informationskampagnen, Werbewirkungen, Fernsehen, Online-Kommunikation, Mediengewalt und Risikokommunikation im Zentrum von "Medienwirkungsforschung II: Anwendungen in Politik, Wirtschaft und Kultur". Konkrete Wirkungsphänomene und darauf bezogene Fragestellungen werden unter Zuhilfenahme sowohl der bestehenden theoretischen Perspektiven aus Band I als auch der dazu durchgeführten empirischen Forschung auf verständliche Weise dargestellt und mit Beispielen aus der Forschung illustriert. Eine Vielzahl von Grafiken und Tabellen, zahlreiche Literaturhinweise, ein Glossar sowie ein Sachwortregister erleichtern den Zugang zum Thema.

Heinz Bonfadelli ist Professor am IPMZ - Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

Bonfadelli, Heinz (2004)
Medienwirkungsforschung II. Anwendungen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Konstanz: UVK Medien, Reihe Uni-Papers, Bd. 11
ISBN 3-8252-2615-8

Medienkompetenz und Medienleistungen in der Informationsgesellschaft

Was ist Medienkompetenz eigentlich? Wie lässt sich Medienkompetenz konkret fördern? In welchem theoretischen Zusammenhang wird sie erklärbar und empirisch fassbar? An einer internationalen Tagung an der Universität Zürich wurden diese Fragen anhand von aktuellen Forschungsprojekten und theoretischen Modellbildungen diskutiert. Veranstalter war die Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations­- und Medienwissenschaft (SGKM) und die Fachgruppe Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuk).
Die Beiträge zeigen, dass Medienkompetenz nicht nur bei Individuen (Kindern, Eltern, Lehrpersonen), sondern auch bei Institutionen und schliesslich bei der Gesellschaft ansetzen muss. Medienkompetenz wird zwar im öffentlichen Diskurs von allen Seiten als erwünscht und bedeutsam bezeichnet, die Medienpädagogik ist in der Lehrerbildung und in anderen Kontexten aber nach wie vor schwach institutionalisiert. Die Beiträge dokumentieren in sechs Themenschwerpunkten, wo aktuelle Forschung und Entwicklung in diesem Feld geschieht: bei Medienkompetenz, Medienpädagogik, Lesekompetenz, AV- und Bildkompetenz, Digital Literacy und in ausserschulischen Feldern wie Erwachsenenbildung oder Verkehrserziehung.

Heinz Bonfadelli / Priska Bucher / Ingrid Paus-Hasebrink / Daniel Süss (Hg.)
Verlag Pestalozzianum Zürich. ISBN 3-03755-027-9

Medieninhaltsforschung

Mit der raschen Verbreitung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ist die Frage nach der alten Kulturtechnik Lesen nicht in den Hintergrund gerückt sondern hat eine neue Aktualität erlangt. Dies weil das Lesen (wie auch das Schreiben) als Basiskompetenz zur Nutzung der neuen Technologien angesehen wird und in der Multimediagesellschaft als Voraussetzung für den Zugang zu Information gilt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes zeigen den aktuellen Stand der Leseforschung auf und behandeln hierbei verschiedene Dimensionen und Prozesse des Lesens wie Lesen im historischen, politischen und gesellschaftlichen Kontext, Lesekompetenz, Lesesozialisation und Geschlechterdifferenzierung.

Der Reader verdeutlicht die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Forschung im Bereich Lesen und beschäftigt sich vertieft mit Fragen, welche durch die PISA-Studie in der Öffentlichkeit Beachtung gefunden haben.

Bonfadelli, Heinz (2002)
Medieninhaltsforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen.
Konstanz
UVK-Verl.-Ges.,2002 (UTB 2354), 216 Seiten, 25.80 SFr, 14.90 €,
ISBN 3-8252-2354-X.

Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse

Wie kaum eine andere Technologie sorgte die Gentechnologie in den letzten Jahren für Schlagzeilen, auch wenn nach der Genschutzinitiative, die 1998 in einer Volksabstimmung verworfen wurde, der Sturm wieder etwas abflaute. Die Diskussion zur Gentechnologie wird im Sammelband aus verschiedenen Perspektiven nachgezeichnet. Thematisiert werden.

  • Die in der Schweiz bisher geführte Diskussion im internationalen Vergleich.
  • Motive und mögliche Anreize für ein Engagement der WissenschaftlerInnen an der öffentlichen Diskussion über die Genschutzinitiative.
  • Die Thematisierung der Gentechnologie im Fernsehen und in den Printmedien.
  • Die mediale Auseinandersetzung mit der Genschutzinitiative und deren Auswirkungen auf die öffentliche Meinung.
  • Neue Formen der öffentlichen Kommunikation, die aufgrund der Komplexität der Gentechnologie erforderlich wurden (Publiforen).
  • Ethische und moralische Kategorien in der Debatte über Gentechnologie.

Die AutorInnen dieses Sammelbands beobachten die Diskussion zur Gentechnologie als Teil ihrer wissenschaftlichen und journalistischen Tätigkeit seit mehreren Jahren. Mehrere Beiträge aus diesem Band sind im Rahmen des von der EU geförderten Projektes „Life Sciences in European Societies“ entstanden. Ziel dieses Projektes ist ein internationaler Vergleich der Thematisierung von Gentechnologie in den Medien und deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung.

Bonfadelli, Heinz / Dahinden, Urs (Hrsg.)(2002)
Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse. Eine sozialwissenschaftliche Analyse.
Zürich, Seismo-Verlag. 208 Seiten, Fr. 34.-, € 21.-, ISBN 3-908239-89-3.

Einführung in die Publizistikwissenschaft

Mit diesem Lehrbuch wird eine systematische Einführung in das Fach Publizistikwissenschaft geboten. In den Beiträgen vermitteln die Autoren Basiskenntnisse zu allen relevanten Kernthemen und analysieren die jüngsten Entwicklungen in den Bereichen Medien, Oeffentlichkeit und Informationsgesellschaft. Einige Kapitel sind den Grundlagen, Theorien und Modellen der Publizistik gewidmet, andere der Analyse von Struktur, Oekonomie und Regulierung des Mediensystems. Weitere Schwerpunkte sind Mediennutzung und Medienwirkung, Medienleistungen, und Medienrealität sowie die grundlegenden Methoden der quantitativen und qualitativen Medienforschung.

Jarren, Otfried / Bonfadelli, Heinz (Hrsg.) (2001)
Einführung in die Publizistikwissenschaft. Bern, Stuttgart, Wien
Haupt (UTB 2170), 538 Seiten, 39.50 SFr, 21.90 €, ISBN 3-8252-2170-9.

Journalisten in der Schweiz. Eigenschaften, Einstellungen, Einflüsse

Wie sieht die Wirklichkeit im schweizerischen Journalismus aus? Welche Veränderungen technologischer, ökonomischer und organisatorischer Art prägen sie, und welche beharrenden Elemente stehen dem entgegen? Diesen und einer Vielzahl weiterer Fragen geht die erste große, repräsentative Journalisten-Enquête in der Schweiz nach, deren quantitative Befunde ergänzt werden durch qualitative Interviews mit Führungsverantwortlichen in verschiedensten Redaktionen.

In einer repräsentativen Befragung von 2'020 Personen aus den drei Sprachregionen der Schweiz wurden soziodemografische, berufliche und mediale Strukturen erfasst und Angaben zum journalistischen Selbstbild und zum redaktionellen Leitbild, zur praktizierten Qualitätssicherung, zur Berufszufriedenheit und zur Folgenabschätzung technologischer, ökonomischer und organisatorischer Einflussfaktoren gesammelt.

In einer zweiten, stärker theoriegeleiteten Studie ergänzt die Auswertung 41 qualitativer, problemzentrierter Interviews mit Führungskräften in 25 Redaktionen die vorangegangenen quantitativen Untersuchungen.

Marr, Mirko / Wyss, Vinzenz / Bonfadelli, Heinz / Blum, Roger (2001)
Journalisten in der Schweiz.Eigenschaften, Einstellungen, Einflüsse.
Konstanz: UVK Medien, Reihe (Forschungsfeld Kommunikation, Band 13),
324 Seiten, 49.- SFr, ISBN 3-89669-315-8.