Die Schweiz im Internet 2015: Themenberichte erschienen

88 von 100 Schweizerinnen und Schweizern nutzen 2015 das Internet – immer länger und bedeutend häufiger auch unterwegs. Das Internet ist nun die wichtigste Informationsquelle und viele Anwendungen sind tägliche Routine, doch steigende Sorgen um die Privatsphäre trüben das Online-Leben. Darüber hinaus haben sich laut Selbsteinschätzung die Internetfähigkeiten, speziell von Frauen, verschlechtert.

Dies zeigen u.a. die Themenberichte aus dem World Internet Project – Switzerland der Abteilung Medienwandel & Innovation, die heute erschienen sind:

  • Internetverbreitung und digitale Bruchlinien in der Schweiz 2015
  • Internet und Politik in der Schweiz 2015
  • Internet-Anwendungen und deren Nutzung in der Schweiz 2015
  • Vertrauen und Sorgen bei der Internet-Nutzung in der Schweiz 2015

Die Berichte können hier als PDF heruntergeladen werden.

World Internet Project
Das World Internet Project (WIP) ist eine vergleichende Langzeitstudie und erfasst in 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internets im internationalen Vergleich und analysiert soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung.
Das WIP-CH-Projekt wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation unter der Leitung von Prof. Michael Latzer seit 2011 durchgeführt und basiert auf einer repräsentativen telefonischen Befragung von 1121 Personen im Alter von 14 bis 84 Jahren.

Der Bericht wurde am 15.12.2015 von der UZH publiziert unter: http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2015/schweizer-informieren-sich-hauptsaechlich-ueber-das-internet.html

Kontakt:

Prof. Michael Latzer
IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Abteilung Medienwandel & Innovation Universität Zürich
Tel. +41 44 635 20 90
E-Mail: m.latzer@ipmz.uzh.ch
Abteilung Medienwandel & Innovation