Wie Internetkompetenz vermittelt werden kann

98 Prozent der zehn- bis 18-jährigen Schweizerinnen und Schweiz sind regelmässig online und gut ein Drittel beschäftigt sich in der Freizeit am liebsten mit den vielfältigen Internetdiensten. Doch: Wer hilft den Jugendlichen, wenn sie plötzlich zu den Opfern des Internets gehören? Und wer vermittelt ihnen die Kompetenzen, negative Seiten des Internets zu erkennen und damit fertig zu werden?

Solchen und weiteren Fragen ist Eve Hipeli im Rahmen ihrer Dissertation, die sie bei Prof. Daniel Süss geschrieben hat, nachgegangen. Hipelis Dissertation ist soeben in den UZH News vorgestellt worden und wird demnächst im VHS Verlag publiziert.

Den Artikel zu Eve Hipelis Dissertation finden Sie auch hier:

Internetkompetenz (PDF, 73 KB)