IPMZ-Mitarbeitende an der IAMCR in Dublin

Im Anschluss an die ICA zog die wissenschaftliche Community weiter nach Dublin, wo vom 25. bis zum 29. Juni 2013 die diesjährige IAMCR-Konferenz stattfand, unter dem Titel «Crises, ‘Creative Destruction’ and the Global Power and Communication Orders». Auch das IPMZ war erneut rege beteiligt.

Die «International Association for Media and Communication Research» (IAMCR) wurde 1957 gegründet. Damit ist sie die älteste und eine der am stärksten international ausgerichteten akademischen Vereinigungen im Bereich der Medien- und Kommunikationswissenschaft. An der diesjährigen Konferenz, die vom Präsidenten Irlands, Michael D. Higgins, eröffnet wurde, nahmen über 1‘400 Personen teil. Präsident Higgins, auch bekannt als Soziologe, Poet und Medienpolitiker, unterstrich in seiner Rede die grundlegende Funktion und Legitimation der Kommunikationswissenschaft in einer medialisierten modernen Gesellschaft.

Mit sechs Präsentationen besonders aktiv an der IAMCR-Konferenz zeigte sich die Abteilung «Medien & Politik».

In verschiedenen Sessions waren folgende Forscherinnen und Forscher des IPMZ zum Teil mit mehreren Beiträgen vertreten: Nina Busch, Ulrike Klinger, Silje Kristiansen, Matthias Künzler, Franziska Oehmer, Manuel Puppis, Corinne Schweizer, Samuel Studer, Bjørn von Rimscha