Essay von Mike S. Schäfer über die Zukunft der Wissenschaftskommunikation

Sensationslüstern, überspitzt, sachlich falsch – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschweren sich oftmals darüber, wie Medien ihre Forschung darstellen. Die vielkritisierte Berichterstattung über medizinische Themen ist diesbezüglich ein Paradebeispiel: Bemängelt wird etwa, dass Medien Unsicherheiten verschwiegen, Diagnoseund Therapieerfolge übertrieben, gar die Ausrottung ganzer Krankheiten versprächen und im Ergebnis öffentliche Erwartungen schürten, denen die Forschung nicht gerecht werden könne.

Auf Seite 48-49 im UZH Magazin: Link