Basler Zeitung: Wie Wessels chillt und Dürr Bier verspricht

Auf Facebook kommen Basler Regierungsräte und solche, die es werden wollen, mal entspannt und mal peinlich daher. Das Mitteilungsbedürfnis scheint gross. (...)

Diese Präsenz auf Facebook gehöre fast zum Standard, sagt Julia Metag, Oberassistentin am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Zürich. Das neue Medium werde von Politikern eingesetzt, nicht zuletzt auch um die junge Wählerschaft anzusprechen. «Da ist es klar, dass man anders agiert und eine lockerere Umgangssprache sucht», sagt sie. Facebook werde als Plattform genutzt, um Informationen zu verbreiten, die den Betreffenden wichtig sind. Einerseits gehe es dabei vielleicht um politische Inhalte, andererseits darum, sich als Persönlichkeit herauszustreichen und die Bürgerinnen und Bürger mehr an sich zu binden.

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